Einen geschlossenen Hundezaun gibt es hier nicht, nur Schutzzäune für Vegetation und Wild – bei der Planung ernst nehmen. Das Moor selbst umfasst rund 10 Hektar, das umgebende Freilaufgebiet rund 800 Hektar. Der Boden ist sumpfig-morastige Senke mit Birken- und Erlenbruch plus Mähwiese; nach Regen ist mit Nässe und Matsch zu rechnen. Einen eigenen Bereich nur für kleine Hunde gibt es in diesem offenen Wald- und Moorgebiet nicht.
Wasser zum Trinken gibt es keines – Moor- und Seewasser sind kein Trinkwasser, die Flasche fest einplanen. Schatten spenden Birken und Erlen, was im Sommer hilft; Licht gibt es in diesem Wald- und Moorgebiet nicht, dunkle Stunden passen nicht. Bänke, Unterstand, Mülleimer, Beutelspender und Geräte stehen am Rundweg nicht bereit – Pausen plant man an der Gastronomie am Grunewaldsee ein. Gebadet wird nicht im Fenn, sondern an den Grunewaldsee-Stränden oder am Westufer des Hundekehlesees.
Was andere über den Platz sagen
Andere Besucher loben Natur, Schnüffelwege und schöne Laufrunden.
- Naturschutz-Moor zwischen Grunewaldsee und Hundekehlesee an der Königsallee
- rund 10 Hektar Moor im rund 800 Hektar großen Freilaufgebiet
- Umrundung auf dem Wanderweg, Moorinnere tabu
- viel Schatten durch Birken und Erlen, keine Hunde-Infrastruktur