Der Platz ist offenes Wald- und Ufergelände ohne Gehege und Tor – nur etwas für Hunde mit sicherem Rückruf. Mit ca. 50 Hektar ist diese Seeufer-Teilfläche sehr großzügig und beliebig ausdehnbar. Der Boden ist Waldboden mit Waldwegen, dazu Uferpromenaden und kleine Sandbuchten als Einstiege ins Wasser. Einen eigenen Bereich für kleine Hunde gibt es nicht – bei Zwergen und unsicheren Hunden ernst nehmen. Die Bahnlinie verläuft direkt östlich angrenzend – bei der Planung unbedingt einkalkulieren.
Trinkwasser gibt es keines, Brunnen gibt es keine – Flasche und Napf selbst mitbringen. Baden ist dafür das Kernmerkmal: mehrere Hundebadestellen, im Sommer sehr beliebt; Menschen-Badestellen und Liegewiesen bleiben tabu. Schatten durch den Wald gibt es viel, Licht keines – Dämmerungsrunden sind auch wegen Wildschweinen keine gute Idee. Sitz, Mülleimer, Beutelspender und Geräte gibt es keine – Beutel einpacken und Kot wieder mitnehmen. Ob einzelne Mülleimer am Einstieg stehen, zeigt der Blick vor Ort.
Was andere über den Platz sagen
Andere Besucher loben Aussicht, Wasser und Weite, kritisieren aber volle Badestellen an Sommer-Wochenenden.
- offener Seeufer-Freilauf an der Kohlhasenbrücker Straße ohne Zaun
- ca. 50 Hektar Wald, Uferwege und kleine Strände
- mehrere Hundebadestellen zum Abtauchen
- ruhig und weitläufig, aber Bahntrasse und kein Service