Spandau

Spandau · Offenes Freilaufgebiet

Hundeauslaufgebiet Spandau, Hakenfelde - Schönwalder Allee

Im Spandauer Forst bei Hakenfelde liegt ein ca. 20 Hektar großes Waldstück, offen ohne Zaun und mit der Kuhlake als wildem Wasser zum Planschen. Die gemütlichen Runden dauern rund anderthalb Stunden und lassen sich in den übrigen Forst ausdehnen – ehrlicher Wald-Freilauf für ausdauernde Hunde mit sicherem Rückruf.

Hunde im Waldgebiet Hakenfelde
Hunde im Waldgebiet Hakenfelde.

Das Wichtigste auf einen Blick

Fakten zum Hundeauslaufgebiet Spandau, Hakenfelde - Schönwalder Allee
BezirkSpandau
LageHakenfelder Str., Spandauer Forst Hakenfelde
Zaunoffen, ohne Hundezaun
Größeca. 20 Hektar Wald
BodenWaldboden, Wege, Stämme, versteckte Wiesen
WasserKuhlake zum Planschen, kein Trinkwasser
Vor OrtBänke und Mülleimer ja, keine Beutel, kein Licht
BeachtenWild, Radfahrer, Straße und Bahn, Leine draußen

Die Stärke sind Weite mit Wald, Lichtungen, Kletterstämmen und versteckten Wiesen für Apportier-Training. Die Grenze setzt das offene Gelände ohne Zaun und Abteil bei Wild, Radfahrern und naher Straße – nur etwas für sichere Teams.

Hunde beim Spielen im Waldgebiet
Spiel im Waldgebiet
Hund im Wald
Im Wald

Was mir hier auffällt

Offenes Waldgebiet im Spandauer Forst mit Kuhlake-Badestellen, viel Weite und einfachen Bänken.

Der Platz ist offener Wald ohne Gehege und Tor – nur etwas für Hunde mit sicherem Rückruf. Mit ca. 20 Hektar ist die Fläche großzügig für lange Runden. Der Boden ist Waldboden mit Waldwegen, umgestürzten Stämmen zum Klettern und versteckten Wiesen für Ballspiele. Einen eigenen Bereich für kleine Hunde gibt es nicht – bei Zwergen und unsicheren Hunden ernst nehmen.

Trinkwasser gibt es keines – Flasche und Napf selbst mitbringen. Baden geht an der Kuhlake mit Havelwasser an wilden Stellen: unbeaufsichtigtes Planschen ohne bewachte Badestelle. Schatten durch den Mischwald gibt es viel, Licht keines – dunkle Runden sind ungeeignet. Bänke und Mülleimer sind vorhanden, Beutelspender fehlen – eigene Beutel einpacken. Gebaute Geräte gibt es keine, dafür dienen umgestürzte Stämme als natürliche Spielstruktur.

Was andere über den Platz sagen

Andere Besucher loben Weite, Wasser und nette Begegnungen; morgens ist es oft ruhig.

  • offener Wald im Spandauer Forst ohne Zaun
  • ca. 20 Hektar mit Kuhlake und versteckten Wiesen
  • wilde Badestellen und Kletterstämme statt Geräten
  • Bänke und Mülleimer ja, aber Beutel selbst mitbringen

Wann der Platz gut passen kann

Der Zaun ist das eine, der Alltag auf dem Platz das andere – ehrlich abgewogen.

Das spricht dafür

  • du suchst lange Waldrunden und dein Hund läuft ausdauernd und sozial mit
  • dein Hund liebt Wasser und Planschen an wilden Stellen reicht dir
  • Apportier-Training auf versteckten Wiesen ist dir wichtig
  • dir ist Freilauf ohne Leine im Wald wichtig und du bist Selbstversorger

Das solltest du bedenken

  • dein Hund hat keinen sicheren Rückruf oder Jagdtrieb und du brauchst Zaun
  • dein Hund ist klein, unsicher oder reaktiv und du brauchst Schutz und Übersicht
  • du erwartest Trinkwasser, Beutelspender oder Licht, das gibt es hier nicht
  • du planst Dämmerung und dir sind Wildschweine, Enten und Radfahrer ein Thema

Die Umgebung gehört für mich dazu

Anfahrt und was sich danach anbietet.

Der Bus M45 und 671 hält an Johannesstift oder Cautiusstraße, der Bus 130 am Gliensteig; dazu der S- und U-Bahnhof Rathaus Spandau mit weiterem Fußweg. Mit dem Auto geht es über Schönwalder Straße und Schönwalder Allee mit Parkplätzen dort – die Plätze im Wohngebiet Radeland freilassen. Danach bietet sich eine längere Tour tiefer in den Spandauer Forst an – im übrigen Wald wieder mit Leine. Inmitten des Gebiets liegt der eingezäunte Waldspielplatz Goldfischteich, wo Hunde verboten sind.

Wo der Platz liegt

Die Karte zeigt den recherchierten Standort. Google Maps berechnet die Verbindung ab deinem Startpunkt.

Karte nach Adresse (Näherung, Pin vor Ort prüfen). Maps-Eintrag öffnen.

Unterm Strich ist Hakenfelde einer der ehrlichsten Nord-Berliner Freiläufe für sichere, verträgliche Läufer. Morgens oder wochentags kommen – und Wasser, Beutel, Leine und Lampe selbst mitbringen.

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