Friedrichshain-Kreuzberg

Friedrichshain-Kreuzberg · Eingezäunter Auslauf

Hunde Park

An der Ecke Modersohnstraße und Revaler Straße liegt ein vollständig eingezäunter Sand-Auslauf, wenige Minuten ab Warschauer Straße. Freifläche mit Büschen und Bäumen, Sitzen und ein paar versteckten Geräten – direkt an der Straße und ohne Komfort.

Sandfläche unter großen Bäumen mit drei Hunden und einer Person am Rand
Sandboden unter großen Bäumen – Schatten am Rand der Fläche.

Das Wichtigste auf einen Blick

Fakten zum Hunde Park
BezirkFriedrichshain-Kreuzberg
LageEcke Modersohnstraße und Revaler Straße, Friedrichshain
Zaunvollständig eingezäunt
Größerund 2100 bis rund 3400 Quadratmeter
BodenSand mit Büschen und Bäumen, teils schlammig
Wasserkein Wasser, eigenes mitbringen
Vor OrtSitze, Mülleimer, wenige Geräte, kein Spender
Beachtenaußen Leine, nachmittags oft voll

Die Stärke ist die zentrale Kiezlage mit Zaun und Stammrunde für kurze Sozial- und Tobrunden ohne Auto. Eng wird es ohne Kleinhundeabteil mit ruppigen Konstellationen am Nachmittag – dazu Sand, Schlamm und Kot als Pflegethema.

Drei Hunde beim Spielen auf der Sandfläche vor Graffiti-Zaun
Spielbetrieb auf der Sandfläche
Heller Hund im Porträt auf der Sandfläche
Porträt auf der Fläche

Was mir hier auffällt

Eingezäunter Kiez-Sandplatz an der Modersohn-Ecke, pragmatisch statt schön.

Der Platz ist vollständig eingezäunt, zur Höhe gibt es keine Angabe. Die Größe liegt bei rund 2100 bis rund 3400 Quadratmetern, also eher kompakt – bei Vollbetrieb zählt jeder Quadratmeter. Der Boden ist überwiegend Sand mit Busch- und Baumzonen, dazu wenig Gras und nach Regen Schlamm – entsprechende Schuhe gehören dazu. Einen eigenen Bereich für kleine Hunde gibt es nicht; bei Enge ohne Ausweichen lohnt erst ein Blick durch den Zaun, wer drin ist.

Wasser gibt es aktuell keines – Flasche und Schüssel gehören fest dazu. Schatten spenden teils Büsche und Bäume, Licht auf dem Platz fehlt – abends gehört eine Lampe dazu. Sitze und Mülleimer stehen bereit, ein kleiner überdachter Bereich und wenige Geräte in der hintersten Ecke taugen eher nicht zum Training. Beutelspender fehlen, liegen gelassener Kot ist ein Thema – eigene Beutel einpacken und bewusst auf den Boden schauen.

Was andere über den Platz sagen

Andere Besucher loben Lage und regelmäßige Kontakte, kritisieren aber Unaufmerksamkeit und Streit bei vollem Platz.

  • vollständig eingezäunter Sandplatz im Kiez
  • Büsche, Bäume und wenige Geräte hinten
  • Sitze und Mülleimer vorhanden
  • kein Wasser, kein Licht, keine Beutelspender

Wann der Platz gut passen kann

Der Zaun ist das eine, der Alltag auf dem Platz das andere – ehrlich abgewogen.

Das spricht dafür

  • du wohnst im Kiez um Modersohn- und Revaler Straße
  • dein Hund ist verträglich und sucht Artgenossen
  • du kommst mit S-Bahn, U-Bahn oder Tram ohne Auto
  • dir reicht eine kurze Runde mit Gastro danach

Das solltest du bedenken

  • du hast einen kleinen, unsicheren oder reaktiven Hund
  • dein Hund braucht Ruhe und viel Ausweichraum
  • du rechnest mit Wasser, Training oder Abendlicht
  • dir ist wichtig, bei Vollbetrieb entspannt zu bleiben

Die Umgebung gehört für mich dazu

Anfahrt und was sich danach anbietet.

Die Anbindung läuft am einfachsten über S-Bahn und U-Bahn bis Warschauer Straße, ergänzt durch Tram M17 bis Wühlischstraße und Gärtnerstraße sowie Tram und Bus bis Revaler Straße – von dort jeweils wenige Minuten zu Fuß. Mit dem Auto bleibt Straßenparken in Modersohnstraße und Revaler Straße, einen eigenen Parkplatz gibt es nicht. Der Besuch verbindet sich gut mit einem Kaffee im hundefreundlichen Umfeld oder einer Leinenrunde durch den Kiez – Gastro liegt direkt daneben, das RAW-Gelände nur wenige hundert Meter entfernt.

Wo der Platz liegt

Die Karte zeigt den recherchierten Standort. Google Maps berechnet die Verbindung ab deinem Startpunkt.

Kartenposition aus der Recherche: 52.507051, 13.458227. Maps-Eintrag öffnen.

Unterm Strich ist der Revaler-Platz eine ehrliche Kiezlösung für Kontakt zwischendurch, kein Ausflugsziel für Ruhe oder Training. Vormittags kommen, erst schauen, wer drin ist – und einen Plan B wie Volkspark-Auslauf oder Stralauer Platz im Kopf haben.

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