Der Platz ist vollständig eingezäunt und hat einen Schleuseneingang – wichtig bei der Straßennähe. Mit rund 4000 Quadratmetern ist die Fläche für den Ansturm eher klein und liegt spürbar am Hang; der Boden aus Wiese und Erde ist im Sommer staubig und kahl, gegen Abrutschen bremsen Holzbohlen. Einen eigenen Bereich nur für kleine Hunde gibt es nicht, bei Vollbetrieb sind fast nur große Hunde da – für Zwerge lohnt am Zaun ein genauer Blick, denn Lücken sind schon vorgekommen.
Wasser gibt es keines – Flasche und Schüssel gehören fest in den Rucksack. Schatten ist knapp: Nach Fällungen stehen erst junge Ersatzbäume, die noch kaum Schutz geben. Licht auf dem Platz fehlt, Sitzbänke sind da, auch neue nach dem Umbau; einen Unterstand für Regen gibt es nicht. An Geräten stehen Wippen, Laufstege, Tunnel und Slalom – ob gerade alles da ist, zeigt der Blick vor Ort. Mülleimer sind vorhanden, aber oft knapp oder überfüllt, Beutelspender fehlen – eigene Beutel einpacken.
Was andere über den Platz sagen
Andere Besucher loben Lage und Sozialkontakte, kritisieren aber Enge, Staub und schwierige Konstellationen.
- vollständig eingezäunter Hang am Südende des Parks
- fast immer Hunde zum Spielen, morgens am nettesten
- Geräte, Bänke und neue Bäume nach Umbau
- kein Wasser, kein Licht, keine Beutel vor Ort